Erfolgsgeschichten


Entwicklungskooperation im Abfallwirtschaftsbereich

Der gesellschaftliche Umbau zur Kreislaufwirtschaft ist Anlass und Ausgangspunkt für die Initiierung einer internationalen Entwicklungskooperation zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Die in der Abfallwirtschaft tätigen Unternehmen Cocorec GmbH (D) und Yilkins B.V. (NL) sind gemeinsam auf der Suche nach neuen Lösungen, um Reststoffgemische aus der Kompostierung und der Verwertung von biogenen Stoffen aus der Lebensmittelindustrie stofflich zu nutzen. Dazu haben Sie im ersten Schritt gemeinsam mit dem Projektteilnehmer IBZ Innovations- und Bildungszentrum Hohen Luckow e.V. erste potentielle Verfahrensabläufe und Technologien identifiziert und erarbeitet.

 

Ziel ist die Durchführung eines länderübergreifenden Forschungs- & Entwicklungsprojektes, bei dem sowohl Unternehmen aus der Abfallwirtschaft und Forschungseinrichtungen als auch Technologieanbieter und Anlagenhersteller mitwirken sollen. Dazu werden im nächsten Schritt zusätzliche Partner in weiteren Ländern gesucht. 


Besondere Bademode aus den Niederlanden bald auch in Mecklenburg-Vorpommern?

Eine Existenzgründerin aus Mecklenburg-Vorpommern und ein Jungunternehmer aus Deventer arbeiten gemeinsam an dem Ziel Produkte der hochwertigen Badebekleidung aus den Niederlanden an der mecklenburg-vorpommerischen Ostseeküste zu vertreiben. Das Projekt „Connected Companies“ hat dafür den Ausgangspunkt geschaffen und wird die Entwicklung weiter begleiten.


Mit der Gründung eines deutsch-russischen Unternehmens auf Kurs

Die Verknüpfung des regionalen Unternehmens Baltic Consulting GmbH mit der russischen Gesell-schaft Novinvent-West Ltd aus Veliky Novgorod ging zunächst von den in beiden Unternehmen vorhandenen Kompetenzen über die Aufbereitung und den Vertrieb von Wildfrüchten und Wildfruchtprodukten aus. Viele Gespräche und Überlegungen führten zu dem Ergebnis: kein gewinnbringendes Geschäftsmodell. Dennoch – die sehr guten persönlichen Kontaktes zwischen den Beteiligten und der engen Begleitung des Projektes „Connected Companies“ führten zu gemeinsamen Betrachtungen in anderen Produktbereichen im Lebensmittelbereich. 

 

Seit Jahresbeginn 2020 gibt es regelmäßige Lieferungen aus Russland, die deutschsprachigen Kunden im Business- wie auch Consumerbereich bedienen. Als nächster Schritt ist die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens als deutsche Gesellschaft geplant. Trotz – oder vielleicht auch wegen - der anfänglichen Hürden, die miteinander gemeistert wurden, konnte aus den kleinen Anfängen innerhalb kurzer Zeit eine stabile Geschäftsbeziehung aufgebaut werden.